Ästhetische Fußchirurgie: Was heute so läuft
High-Heels, Ballerinas, Peeptoes ... Schöne Schuhe verlangen nach schönen und gesunden Füßen. Auf der Köngisallee in Düsseldorf sorgt Adrian K. Wiethoff, Plastischer Chirurg und Spezialist für funktionelle und ästhetische Fußchirurgie, dafür, dass seine Patienten einen guten Stand haben.
Füße haben eine tragende Rolle. Aber wenn sie ständig in Schuhen stecken, die zu eng, zu spitz oder zu hoch sind, bleibt das häufig nicht ohne Folgen und sie reagieren mit Druckstellen, schmerzenden Ballen oder sogar dauerhafter Verformung der Zehen. In den USA werden Füße inzwischen regelrecht in die neuen Manolos hineinoperiert – manchmal bleibt dabei sogar ein Zeh auf der Strecke. Davon sind wir in Deutschland zum Glück weit entfernt. „Aber wenn sich die Zehen auffällig verformen und schmerzhafte Druckstellen oder Hühneraugen entstehen, kann eine Operation durchaus sinnvoll sein“, sagt Adrian Wiethoff, „auch bevor es zu Gelenkverschleiß („Arthrose“) oder chronischen Entzündungen kommt.“ Im angenehmen Ambiente der Praxisgemeinschaft KÖ-Aesthetics Plastische Chirurgie Düsseldorf, in der auch viele andere Eingriffe aus dem Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie angeboten werden, ist Adrian K. Wiethoff der Spezialist für alle ästhetischen und funktionellen Probleme an Hand und Fuß. Korrekturen von Zehendeformitäten sind für ihn ambulante Routineeingriffe, die meist mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Etwa eine halbe Stunde dauert es, bis z.B. eine kleine Zehe wieder in Form ist. Neben den Korrekturen von Fehlstellungen und Verformungen, wie beispielsweise Überbeine, gehören auch Eingriffe wie Unterspitzen, Fettabsaugen, Narbenkorrekturen, Haarentfernung, Behandlungen von eingewachsenen Nägeln und Entzündungen bzw. chronischen Wunden zum Repertoire der modernen Ästhetischen Fußchirurgie.
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